AlexRodriguez

ja, hab ich heute auch schon gesehen. Da werdens in Wien sicher wieder weinen ;-)

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    AlexRodriguez ich finde die Ansage sehr gut und richtig zuerst in den Nachwuchs zu investieren. Aktuell sind im Einzugsgebiet weder quantitativ noch qualitativ genüged Spielerinnen aktiv, um einen zweiten Bundesligisten zu stellen.
    Laut Ankündigung gibt es also
    ab 2023/24 eine eigene U16
    ab 2024/25 eine eigene U20 inklusive Kooperationsspielerinnen für Bergheim

      PatientZero

      Damit sollte auch klar sein, daass die Bundesliga-Damenmannschaft keine sein soll, die quasi ausschliesslich aus zusammengekauften Spielerinnen bestehen wird, sondern dass diese soweit möglich selbst ausgebildet und dann an die “erste” Mannschaft herangeführt werden. Kommt einem ja irgendwie bekannt vor :-)

      [gelöscht] Es wäre ein Leichtes, auf Hypo NÖ oder Katar im Handball zu machen und den derzeitigen Platzhirsch St. Pölten mit finanziellen Erdnüssen regelrecht wegzublasen

      Wobei ich glaube, dass die Entscheidung pro Frauenteam nur gezwungenermaßen gefallen ist. Und wenn man zuerst eigentlich gar nichts investieren wollte, wird man dann nicht unbedingt von 0 auf 100 starten. Eine Jugendmannschaft dürfte sicherlich die kostengünstigste Variante sein, wo sich a) durch diverse Förderungen ja einiges von selbst finanziert und b) die monetären Aufwendungen im Spielerinnen-Bereich sehr überschaubar sind. Die Zukunft wird zeigen, wie sich das die nächsten Jahre entwickelt und ob es von der reinen Pflicht möglicherweise zur Kür werden kann.

        tommtomm Eine Jugendmannschaft dürfte sicherlich die kostengünstigste Variante sein

        Freund hat eigentlich ganz offen gesagt, was Sache ist:„Wir haben diesen Weg gewählt, weil es aktuell im Bundesland Salzburg noch nicht ausreichend Spielerinnen gibt."

        In einem leeren Teich gibt es nichts zu Fischen. So habe ich das nach dem ersten Bericht auch vermutet und so ergibt es für alle Seiten auch am meisten Sinn.

        Offen ist für mich noch in welchen Meisterschaftsbetrieb diese U16 einsteigen wird (ich finde zum Ligensystem der Frauen nicht wirklich viel) und ob diese geplante Kooperation in der Future League auch zwangsläufig heißt, dass der FC Bergheim langfristig geschluckt wird. Dann gäbe es wieder Empörung.

        tommtomm Die Zukunft wird zeigen, wie sich das die nächsten Jahre entwickelt und ob es von der reinen Pflicht möglicherweise zur Kür werden kann.

        Intuitiv würde ich behaupten, dass Salzburg das macht, damit es eine Kür wird.

        Grande ORF!!! Lt. ORF hat Salzburg mit der „kleinen schirchen“ Schwester schon eine Frauenmannschaft 🧔

        … Christoph Freund meint dazu: „Unser Ziel ist es, nicht einfach nur dabei zu sein und eine Pflicht zu erfüllen. Nein, wir wollen auch im Frauenfußball Spielerinnen entwickeln und auf lange Sicht erfolgreich sein.“

        sagt eh alles wohin die Reise geht.
        Serienmeister incomming, Red Bull zerstört also auch die Frauen Fußball Liga.

        Freut mich, dass wir in den Frauenfußball einsteigen und die gewählte Variante halte ich auch für richtig.
        Da ich jedoch den Frauenfußball auf Vereinsebene nur minimal verfolge, kann jemand etwas mehr über den FC Bergheim berichten?
        Ist es nicht sogar eventuell gewünscht, das wir den Verein in den kommenden (4, 5 Jahren??) komplett übernehmen, weil es ihnen sonst ohnehin eine Nr. zu groß werden würde?

        https://fc-bergheim.at/2022/11/24/kooperation-mit-fc-red-bull-salzburg/

        Liebe FC Bergheim-Gemeinde, wir dürfen euch heute eine sehr positive Nachricht übermitteln:
        In gemeinsamen Gesprächen mit dem FC Red Bull Salzburg wurde eine Kooperation im Bereich Mädchenfußball vereinbart, wo wir unsere bisherige Arbeit in diesem Bereich mit hochprofessioneller Unterstützung weiterentwickeln können.
        Unser Anliegen war es seit der Implementierung einer eigenen Frauenmannschaft im Jahr 2009, bzw. spätestens mit der Übernahme der Frauenbundesligamannschaft aus Hof 2011, dass wir auch Vorreiter im Salzburger Fußball im Nachwuchs werden können.
        Dies wurde vor allem zu Beginn durch Ingo Zadrazil und weiterfolgend durch Anna Hengstl unsererseits immer wieder gepusht. Wir mussten jedoch einsehen, dass durch die fehlende Unterstützung seitens des Fußballverbands und unseren eingeschränkten Mitteln, dies für uns als reiner Amateurverein eine zu große Hürde darstellt.
        Mit dem Einstieg des FC Red Bull Salzburg in den Mädchenfußball, kann der Salzburger Frauenfußball mittelfristig und nachhaltig immens profitieren und die Möglichkeiten auf ein noch nicht absehbares Level bringen.
        Im ersten Step wird in Bergheim eine U16 Mädchenmannschaft integriert, die ab der Saison 23/24 im Burschenbewerb mitspielen wird. Der Staff dazu wird zu 100% von FC Red Bull Salzburg gestellt und betreut.
        Der zweite Schritt wird dann ab der Saison 24/25 ein U20 Team in Kooperation unserem neuen Partner sein, die als Vorstufe für eine Kampfmannschaft zu sehen ist.
        Die weiteren Schritte werden dann sukzessive im Detail ausgearbeitet und vorangetrieben. Diese Steps werden natürlich behutsam und nachhaltig entschieden.
        Wir sind sehr stolz, dass unsere jahrelange tolle Arbeit im Frauenfußball nun die nächsten Schritte in Richtung Professionalität gehen wird und somit der Fußball auch im Mädchenbereich eine viel bessere Breite im Bundesland Salzburg erreichen kann. Red Bull hat sich genau aus diesem Grund für uns als Kooperationspartner entschieden.
        Vielen Dank an alle die sich bei uns intern für den Mädchen- und Frauenfußball engagieren und somit zu dieser Erfolgsstory beigetragen haben und werden.

          AlexRodriguez

          Vor allem für die ganzen pubertiere.
          Da wirds wohl extra aufpasser vor und nach den matches geben müssen…

            AlexRodriguez Ich bin mir sicher, dass es da Leute gibt, die recht genau drauf schauen, dass die jungen Damen nicht belästigt werden.

            Ja, bin schon gespannt, ob sie dich dann auf die Tribüne lassen. 🧔