Santos_FC In beiden Fällen ist ein Dirigent der auf höchstem Niveau von Vorteil, mit der Einschränkung dass jüngere Dirigenten u.U. einen besseren Zugang zu jüngeren Spielern haben.
Diese musikwissenschaftlichen Vergleiche werd ich mal im Mozarteum zur Diskussion stellen.
Aber ich halt mich hier kurz: Der beste Dirigent der Welt nützt nix, wenn die Musiker
- ihr Instrument nicht perfekt beherrschen,
- mit den anderen im Orchester in keinster Weise harmonieren bzw. optimal zusammenspielen
- und nicht mit vollster Konzentration bei der Sache sind.
Andersrum wird sogar jeder Amateur-Dirigent, der die Wiener Philharmoniker vor sich hat, ein achtbares Ergebnis erzielen und z. B. ein Regionalorchester aus Hartberg oder Altach aus der Konzerthalle föhnen.
Es passt einfach nicht viel … oder besser gesagt wenig zusammen momentan. Allerdings glaube ich, dass sich Rapid am Sonntag nicht die Blöße vor eigenem Publikum geben wird, den Bus vorm Sechzehner zu parken. Vielleicht werden’s dann ja wieder Salzburger Festspiele in Hütteldorf und Beichler ist der beste Dirigent der Welt.