Das bestätigt Driouech, der die Situation näher erläutert. „Es war ein Wechselbad der Gefühle, aber ich bin wieder zurück. Ich glaube, es gab Meinungsverschiedenheiten unter den Ärzten. Ich hatte einen kleinen Riss im Oberschenkel. Ich glaube, es wurde noch schlimmer, weil ich mir in dieser Woche noch eine leichte Knieverletzung zugezogen habe, die zu einem Bluterguss geführt hat. Ich fühle mich gut und bin wieder auf dem Platz. Ich habe keinen Einfluss darauf, was sie dort entschieden haben.“ Er hofft, an diesem Wochenende, wenn der PSV gegen den FC Groningen antritt, wieder im Kader zu stehen. Seine körperlichen Beschwerden sind nämlich verschwunden, wie er selbst sagt.
Obwohl Driouech froh ist, wieder zurück zu sein, brauchte er doch etwas Zeit, um umzuschalten. „Ich hätte das als einen schönen Schritt empfunden. Schade, aber ich bin auch froh, wieder da zu sein. Man ist im Kopf eigentlich schon dort. Man sieht sich schon in einem anderen Trikot spielen, aber es ist nicht das erste Mal, dass mir das passiert. Es ist ärgerlich, aber so ist es nun mal“, relativiert er schnell.
Ein Wechsel im Sommer ist noch nicht vom Tisch, aber für den Spieler auch kein Muss. „Ich warte einfach ab. Wenn sich etwas ergibt, werde ich sehen. Es ist noch ungewiss. Ich bin einfach froh, dass ich hier bin und mich beim PSV wohlfühle. Dem Verein bin ich auch für immer dankbar. Solange ich hier bin, bin ich froh, Spieler des PSV zu sein.“