Ich glaube ja schon einige Zeit, dass das Mentalitätsproblem bei Red Bull hausgemacht ist und wenig mit den Spielern und Trainer zu tun hat. Man verkauft sich als bester Verein, die besten talentiertesten Spieler, bläst ihnen bei jeder Gelegenheit Zuck in den A**** und wundert sich dann, dass die nicht laufen. Die glauben halt dann irgendwann, dass läuft alles von alleine. Wird ihnen ja auch so verkauft. Diese Überheblichkeit zieht sich wie ein roter Faden durch den Verein und ist wie eine Seuche für den Erfolg. Aber wie heißt das so schön, ist der Leidensdruck nicht groß genug, wird das nicht mit der Reflexion.

    Resch finde auch, dass den Spielern bei uns wieder mal klar gemacht werden muss, dass der Erfolg des Verein an erster Stelle steht und nicht die Entwicklung der einzelnen Spieler. Dieses “den nächsten Schritt” aufzeigen und machen geht mir schon länger etwas auf den Keks.
    Man muss sich halt am Ende so nicht wundern wenn die Spieler ihre eigene Entwicklung über dessen des Vereins stellen und sich somit nicht für den Verein den Arsch aufreissen. Dass man gute Spieler entwickelt und an gute Vereine abgibt muss am Ende die Konsequenz eines Vereins mit Erfolg sein, aber nicht die Hauptaufgabe.

    https://www.krone.at/3536186

    Der Israeli gab sich kämpferisch: „Wenn das Team nicht so gut spielt, ist es für mich auch nicht leicht. Wir durchleben gerade harte Momente, weil die Ergebnisse nicht passen, aber ich bin mir sicher, dass sowohl ich als auch die Mannschaft bald wieder stärker sein werden.“

    Es gab in Tirol auch eine schöne Nachricht. Leo Morgalla, der wegen einer Herzmuskelentzündung im Frühjahr ausfiel und sich zu Saisonbeginn verletzt hatte, stand erstmals seit dem 29. November 2023 wieder in einem Pflichtspiel für die Bullen auf dem Platz. „Es ist gut, dass er wieder da ist“, meinte Pep Lijnders.

    Abseits des Sportlichen: Der Ordner, der beim Spiel abtransportiert werden musste, befindet sich weiter im Spital. Die WSG möchte ihn aber zur nächsten Partie in den VIP-Klub einladen. Philip Kirchtag

      salzmann

      Es war nicht leicht für uns, der Gegner ist tief gestanden und der Rasen war trocken. Aber das darf keine Ausrede sein“,sagte Oscar Gloukh.

      Na bitte, da haben wir die Erklärung für den Schweinskick 😉

        Dystan ein stumpfer Rasen ist wahrlich oasch zu bespielen, das macht Rapid doch auch, dass sie immer nur die eigene Angriffsfläche spritzen.
        Soll keine Ausrede sein, aber eigentlich gehört sowas für mich zum Fair Play.
        Entweder spritzt man beide Seiten, oder keine.

          Chris Schon schade, dass man von der recht gut besuchten Tribüne im Fernsehen nichts mitbekommt.

          Ultimate84

          Echt? Wird das so gemacht? Ist das erlaubt?

          Also das wär mir noch nie aufgefallen, kann aber gut sein. Spannend auf welche Arten man sich einen Vorteil verschaffen will.

          aXXit ahnte es warum, hatte har kein gutes gefühl. Dafür aber für die kommenden Spiele

          salzmann hat die Diskussion geschlossen ().