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Der Klopp-Effekt bleibt bisher aus. 🧔🏻

  • Raiden123 hat auf diesen Beitrag geantwortet.

    greez wenn sie in Bochum nicht das Kicken eingestellt hätten in HZ2 würde das dann schon ganz gut ausschauen mMn.

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    salzmann Haha, das Bild wird beim gemeinen deutschen Fußballfan wahrscheinlich ähnliche Gefühle auslösen, wie beim Bild von Kevin Kampl der seinerzeit eine Dose Red Bull in den DFB-Pokal geleert hat 😂😂

    Jetzt hat er sich dann bald bei jedem Red Bull Verein fotografieren lassen.
    Wir fehlen noch und dann beginnt er zu arbeiten.
    Falls man bis dahin schon konkreter weiß, was er tun wird.

      erinnert mich ein wenig an “Sima holding things” 🤣

      Schaun wir Mal ob da auch Mal was Handfestes dabei raus kommt! Bis jetzt lächelt er nur in die Kamera!?

      Zsolt Löw auch mit dabei (sieht man im Video im zweiten Slide)

      Jürgen Klopp und Red Bull: Wie eine Dauerwerbesendung

      https://www.sn.at/sport/fussball/international/juergen-klopp-red-bull-wie-dauerwerbesendung-173001418

      Laut SN-Informationen steht Klopp regelmäßig telefonisch mit Red Bull Salzburg in Kontakt. Es gibt jedoch keinerlei Hinweise darauf, dass er in den umfassenden Kaderumbau des österreichischen Vizemeisters involviert ist – geschweige denn, dass er aktiv an den Spielertransfers mitwirkt.

      Umformuliert mit ChatGPT

      mein hot take: Red Bull versucht die Saison so gut es geht zu beenden bei den jeweiligen Vereinen, Klopp wird sich die Prozesse etc. ansehen, und ab Sommer werden wir die schrittweise Veränderung zu “Red Bull neu” präsentiert bekommen.

      Würd auch zu unserer Transferpolitik passen, jetzt keine Risiken einzugehen, wenn man noch nicht entschieden hat, wo die Reise hingeht.

      21 Tage später
      6 Tage später

      salzmann Jürgen Klopp wird wohl deutlich mehr verdienen als für seine Werbedeals mit der Deutschen Vermögensberatung, Trivago oder MediaMarkt. Operativ dürfte sein Engagement bei uns nicht viel intensiver ausfallen als bei diesen Unternehmen – außer vielleicht für seine Freunde Rose und Schwarz.

      Schade, ich hatte mir ursprünglich mehr als nur einen PR-Stunt erhofft. Gérard Houllier hat als Head of Global Soccer immerhin Spieler wie Mané und Upamecano geholt. Schon bei der Antrittspressekonferenz war ich skeptisch, als er auf die Frage wo sein Büro ist antwortete „Mein Laptop – äh, der Laptop von Mario Gómez“ (jetzt wohl der von Löw). Offenbar besitzt er keinen eigenen Laptop. Aber sympatisch kommt er trotzdem rüber.