salzmann

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Wann haben Sie erkannt, dass Sie mehr machen müssen als andere?

Mit 15, 16 Jahren – da wurden wir in der Salzburger Akademie schon dazu aufgefordert, immer mehr zu machen neben dem Mannschaftstraining. Die Trainer haben uns gelehrt: Jeder hat seine eigene Firma. Wenn man arbeitet, dann bewegt und entwickelt sich die Firma. Ich hab’ mich damit früh identifizieren können.

Sie treten in der Öffentlichkeit, auch auf Social Media, vergleichsweise zurückhaltend auf. Bewusst?

Ich sehe meinen Job als ganz normale Arbeit und muss der Welt nicht ständig zeigen, was ich tu’.

Was man dennoch herausfinden kann, ist, dass sie sehr naturverbunden sind, sich stark für Buddhismus interessieren und letzten Winter Backpacken in Thailand waren. Wie war das für Sie?

Ich denke, dass Backpacken in Thailand kein ungewöhnlicher Urlaub ist. Es war eine sehr coole Erfahrung, ein cooler Urlaub, wo ich wirklich weggekommen bin von allem. Diesen Urlaub wollte ich immer schon machen und letzten Winter hat es sich aufgrund der längeren Pause durch die WM in Katar ergeben. Ich habe viele Eindrücke vom Leben gewonnen, die ich sonst nicht kenne, weil ich in einer Blase lebe, wo man das nicht mitbekommt. Ich habe dort richtig gelebt.

Was hat es mit dem Buddhismus und Xaver Schlager auf sich?

Das ist ein Weg, der mir hilft. Vor allem, wenn man mit Kritik konfrontiert wird. Es geht stark darum, sich selbst unter Kontrolle zu halten, immer für sich selbst verantwortlich zu sein. Wenn man im Fußball die Schuld bei anderen sucht, kommt man nicht weiter. Buddhismus und Meditation helfen mir dabei, mich zu entspannen, loszulassen und – wie eingangs erwähnt – immer wieder motiviert zu sein. Ich bin neugierig und will mich immer weiterentwickeln.

Was würden Sie tun, wenn Sie nicht Fußballer geworden wären?

Das ist hypothetisch. Ich würde etwas im psychologischen Bereich machen, weil ich es so spannend finde, wie unterschiedliche Ansichten und Herangehensweisen wir Menschen haben. Aber mein Interesse dafür hat sich erst durchs Fußballspielen entwickelt, daher kann ich nicht behaupten, dass ich in diesem Berufsfeld tätig wäre, wenn es mit dem Fußball nicht geklappt hätte. Der Fußball hat mich da hingebracht.

    https://www.krone.at/3171497

    Es gibt offenbar echt nichts, wofür sich im Internet kein angriffig-geifernder Mob finden lässt - ekelhafte Attacken und böse Häme hat aktuell Bayern-Star Dayot Upamecano auszuhalten! Und wieso? Weil der 25-Jährige dieser Tage im Rahmen einer Pressekonferenz bei der Nationalmannschaft von Frankreich plötzlich zu stottern begann …

    https://fussball.news/a/medien-bvb-hinterfragt-adeyemis-einstellung

    Bereits vor einem Jahr hatte Adeyemi Startschwierigkeiten, bis in der Rückrunde eine Leistungssteigerung erfolgte. Noch ist diese nicht in Sicht, was laut eines Berichts der Bild-Zeitung für Diskussionen sorgen soll. Wie das Boulevardblatt erfahren haben will, sollen sich die Verantwortlichen von Borussia Dortmund angeblich immer häufiger fragen, ob Adeyemi seinen Fokus auf den Fußball lege und wie stark er sich von seinem Umfeld beeinflussen lasse.

      mbonheur

      Eh. Würd mich auch nicht wundern, wenn er bald mit seiner Sahneschnitte auf Rap-Duo macht.

      salzmann

      Wundert mich überhaupt nicht.
      Für mich ein aufgeblasener Gockel, der das Fußball talent in die Wiege gelegt bekommen hat. Was aus so jemanden werden könnte, wenn der mehr Hirn hätte …

        Perti wenn der mehr Hirn hätte

        Oder sich die Personen ins seiner unmittelbaren Umgebung etwas intelligenter aussuchen würde.

          AlexRodriguez ich bin der Meinung, dass das einander bedingt.
          Wer sich bei Pubertierenden sorgt, ob sie am richtigen Weg sind, der braucht sich nur die Freunde ansehen, mit denen sie ihre Zeit verbringen.

            PatientZero

            Genau darauf wollte ich hinaus. Adeyemi trifft hier offenbar nicht (mmer) die richtige Wahl.

            Wobei ich Karim nicht als aufgeblasen Gockel wahrgenommen hab, der hat sehr wohl den Kontakt zu den Fans gesucht. Hab ihn mal im Fanshop getroffen, da war er sehr nahbar und down to earth. Wie sehr ihm die BVB Millionen und seine xxx Oide den Fokus rauben ist aber ein anderes Thema.

              HunglikeHodor wobei er ja bei Bayern in der Jugend auch schon disziplinarische Probleme hatte.

              Ich glaube nicht, dass Adeyemi ein Pongracic oder Hinteregger ist, aber schlau ist er mir eigentlich auch nie vorgekommen. In schlechte Kreise kann man schnell mal rutschen (bei ihm und Loredana vl. sogar bildlich gesprochen 🧔). Wichtig ist, wie er das jetzt einordnet und was er daraus lernt und macht.

                Hoffe für Adeyemi er schmeißt eine potenziell große Karriere nicht wegen massiver Einstellungsschwierigkeiten weg. Weil das Potenzial wäre dafür ja auf alle Fälle da. Wennst aber halt permanent mit solchen Leuten wie die “Rap-Puppn” und anderen herum hängst ist halt der Verdacht naheliegend das die Birne jetzt in dem Maße beim Kicken ist wie sie sein sollte um richtig gut zu sein.