sein Verhältnis zu Trainer Gerhard Struber:
Wir haben ein gutes Verhältnis. Er macht es sehr gut und weiß, wie er einen besseren Spieler aus mir macht. Er spricht viel mit mir und ist auch recht streng, weil er an meine Qualitäten glaubt. Wenn ich etwas brauche, kann ich jeden Tag zu ihm kommen, mit ihm sprechen.
seine Gefühle, wenn er nicht in der Startelf steht:
Wenn, dann bin ich böse auf mich selbst, aber nie auf den Trainer oder das Team. Wenn ich nicht spiele, weiß ich, dass ich Dinge verbessern muss. Ich möchte ein großer Spieler werden und bin sehr ehrgeizig
seine verschiedenen Positionen
Meine Lieblingsposition ist auf der Sechs. Auf dieser Position hat man einen anderen Blickwinkel auf das Feld, da habe ich das ganze Spiel vor mir. Ich kann aber auch Innenverteidiger spielen. Allerdings war diese Position natürlich anders, weil ich da bisher erst einmal in meiner Profikarriere gespielt habe. Es ist insgesamt jedoch wichtig, dass ich verschiedene Positionen spielen kann. Dashilft mir insgesamt und bringt mich als Spieler weiter.
die hohe Ablöse
Bevor ich unterschrieben habe, hat man mir gesagt, dass sie mir keinen Druck machen, weil ich sehr jung bin. Das ist bis heute so und darüber bin ich dem Klub sehr dankbar. Ich weiß, dass ich einiges gekostet habe, aber das tut nichts zur Sache. Der Erfolg des Vereins ist das Wichtigste
seine Mitgliedschaft im Mannschaftsrat
Das macht mich glücklich, auch weil ich noch nicht lange da bin. Aber Salzburg ist mein Zuhause. Ich liebe den Klub und meine Teamkollegen. Ich habe von ihnen viel Vertrauen bekommen und ich möchte Verantwortung übernommen
seine Zukunft
Mein Plan ist klar. Ich habe bei Salzburg bis 2027 Vertrag. Vielleicht verlängere ich sogar noch einmal, wer weiß. Auf jeden Fall fühle ich mich hier richtig gut. Nur Gott kennt die Zukunft