Plumbs Auf die Gefahr eines perma-bans: wo waren wir vor Letsch? Jetzt sind wir Herbstmeister mit 4 Punkten Vorsprung auf den Meister der letzten Saison. Und das trotz des schwindligen Kaders eines Rouven S. Dazu bauen wir junge ein wie Baidoo, Gadou, Schuster, Alajbegovic und Trummer ein
Man stelle sich einen verstärkten Kader im Jänner und eine Wintervorbereitung mit ihm vor
ich muss zugeben, dass ich deiner Argumentation was abgewinnen kann, obwohl seit Wochen bekannt sein sollte, dass ich kein Thomas Letsch Befürworter (mehr) bin.
Im Endeffekt ist es vergleichbar mit Struber, ich weiß jetzt nicht mehr, ob wir da Winterkönig waren, aber zumindest ganz vorne dabei und gestanzt hat man ihn als Tabellenführer. Rest bekannt.
Ich könnte mir also auch vorstellen, dass das intern schon mitschwingt und man kann Letsch sportlich natürlich allerlei vorwerfen.
Aber nicht, dass er die Gruppe in ihrer Gesamtheit nicht im Griff hätte und mit 3 IV (meistens sogar nur 2 aufgrund Krankheiten, Sperren,..) nahezu einen ganzen (!!!) Herbst mit 3fach Belastung meistern ist jetzt auch nicht so prickelnd aus Sicht eines Trainers.
Ich glaube nicht, dass das eine mehrjährige Langzeitbeziehung wird, aber wie bereits gestern erwähnt, ihn nur zu kicken um ihn durch irgendwen zu ersetzen, bringt auch nichts.
So viel gibt der Trainermarkt im Winter auch nicht her und für einen möglichen neuen Trainer besteht jetzt schon das Restrisiko, dass der Einfluss durch Transfers auch eher begrenzt ist und er mit einem Kader arbeiten soll, wo er bei der Zusammenstellung überhaupt nicht involviert gewesen ist und der auf gewissen Positionen auch einfach maximal durchschnittlich ist. Als Trainer, der gerade wo unter Vertrag steht, würde ich mir das aktuell auch gut überlegen.
Ergänzung: wenn man einen Trainer findet, von dem man absolut überzeugt ist, dass er mehr aus dem Kader rausholen kann, dann kann man es aber natürlich trotzdem machen und den Trainer wechseln.
Aber wie bereits oben erwähnt, sonderlich viele Optionen wird es im Winter wohl nicht geben.