PatientZero salzmann Paukenschlag! Hintergrund ist laut Informationen der «Bild», dass sich Club-Bosse wie Bayerns Jan-Christian Dreesen oder Frankfurts Axel Hellmann von den Verhandlungsführern beim DFB getäuscht sahen. Demnach soll der Verband «nicht akzeptable Forderungen» gestellt haben, nachdem die Verträge bereits fertig verhandelt waren. Das klingt leider sehr vage. Weiß da jemand genaueres?
salzmann PatientZero https://www.kicker.at/grosser-knall-frauen-bundesligisten-gruenden-ligaverband-ohne-dfb-1170829/artikel Dabei hatte der DFB-Bundestag Anfang November die Anträge auf Satzungsänderungen verabschiedet, um die Gründung eines Joint Venture aus den 14 Klubs der Frauen-Bundesliga und der DFB GmbH & Co. KG zu ermöglichen. Daran sollten beide Seiten, also Ligaverband und DFB GmbH & Co. KG, mit jeweils 50 Prozent beteiligt werden. Der DFB hätte in den nächsten acht Jahren 100 Millionen Euro in die Frauen-Bundesliga investiert, die 14 Klubs wollten mindestens 700 Millionen Euro hineinstecken. Nun aber heißt es, dass der DFB mit seinen Verhandlungsführern, Generalsekretär Holger Blask und Schatzmeister Stephan Grunwald, nachträgliche Forderungen gestellt habe, obwohl die Verträge inhaltlich schon endgültig ausverhandelt gewesen seien. In den Gesprächen mit dem DFB waren die wesentlichen Punkte zur Gründung einer gemeinsamen FBL GmbH bereits vereinbart, umso überraschender war für uns Klubs das Infragestellen der verhandelten Eckpunkte zum jetzigen Zeitpunkt - obwohl die Vereine im Vergleich ein Vielfaches in die Frauen-Bundesliga investieren werden", sagt Jan-Christian Dreesen, Vorstandsvorsitzender des FC Bayern. “Um nicht weiter Zeit zu verlieren, haben wir daher einstimmig beschlossen, bereits im Dezember den Gründungsakt zum FBL e.V. als Verband der Bundesligisten zu vollziehen - ohne den DFB.”
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