Chriti12 weshalb Salzburg für ihn nur ein Sprungbrett sein kann.
Ich nehmen diesen Part als Aufhänger für meine Antwort.
Grundsätzlich denke ich, dass die österreichische Liga sowohl für Spieler, Trainer und letztendlich auch Sportdirektoren auch nicht mehr sein sollte als ein Sprungbrett. Warum? Ein Sportdirektor (oder GF Sport), der eine Mannschaft formen kann, die in Österreich Meister wird und international zumindest halbwegs reüssieren kann, wird auf Sicht nach 2, 3 oder auch 4 Jahren für Clubs aus höheren Ligen interessant werden. Das war auch bei Freund so, wenn auch erst nach 6 bis 7 Jahren als Sportdirektor. Letztendlich hat ihn dann Bayern 2023 mehr überzeugt als Chelsea 2022.
Bei einem Sportdirektor, der länger als diese 2, 3 oder 4 Jahre in Österreich bleiben will, frage ich mich halt schon, inwieweit der die Fähigkeiten hat, uns wieder auf Vordermann zu bringen und zurück auf die Erfolgsschiene zu führen.
Ich habs da mit @chrischinger86 : schau ma bitte zuerst mal, dass wir einen finden, der unseren Verein wieder dorthin bringt, wo wir hingehören und machen wir uns auch bitte dann erst darüber Gedanken, ob und wie schnell der neue GF Sport wieder weg ist.
Chriti12 Man kann nicht einen deutschen Manager hinsetzen und glauben
Nicht per se gegen dich gemünzt, aber mittlerweile könnte man bitte auch wieder mit dieser Schubladisierung der “Deutschen” aufhören. Bloß weil Schröder eine Enttäuschung vor dem Herren war, heißt das bitte nicht, dass das pauschal für alle Deutschen gelten muss.