Ziel heißt Finale
Auch deshalb meint Salzburg-Trainer Daniel Beichler zum Aufeinandertreffen mit den starken Altachern: „Ich kann mir schon vorstellen, dass Altach nicht zu uns kommen und einfach alles nach vorn werfen wird, sondern eher versucht, über Umschaltmomente und Standardsituationen zum Erfolg zu kommen. Aus diesem Grund können wir aus dem Hartberg-Match einiges für dieses Halbfinale mitnehmen und in den zwei Tagen noch ein paar Adaptierungen vornehmen. Es wird auch wichtig sein, dass wir wieder so dominant auftreten wie zuletzt. Und natürlich würde uns ein früher Treffer in so einem Match besonders helfen, weil sich dadurch schon eine deutlich andere Partie entwickelt. Sollte uns das nicht gelingen, wollen wir aber geduldig bleiben und weiterhin konsequent unser Spiel durchziehen.“
Kerim Alajbegovic kennt die Schwierigkeit der Aufgabe ebenfalls und erklärt: „Wir sind im Cup nicht so weit gekommen, um jetzt zu sagen, das reicht uns. Nein, das Finale ist unser erklärtes Ziel! Und dass wir dafür alles, wirklich alles investieren werden, liegt auf der Hand. Aber wenn wir glauben, daheim gegen Altach leichtes Spiel zu haben, kann das ernüchternd werden. Sie haben im Frühjahr nämlich schon richtig starke Leistungen gezeigt und erfolgreich gespielt, weil sie sehr konsequent und diszipliniert auftreten. Für uns wird das auf jeden Fall ein hartes Stück Arbeit.“
Personelles
Nicht einsatzbereit für dieses Match sind Takumu Kawamura (Knie), Sota Kitano (Oberschenkel), Stefan Lainer (Oberschenkel), John Mellberg (Oberschenkel) und Justin Omoregie (Schulter).
Jannik Schuster und Yorbe Vertessen stehen seit heute wieder im Mannschaftstraining.
Der Einsatz von Tim Drexler, der gegen Hartberg einen Schlag in den Rücken erhalten hat, ist noch offen.