Der Dienstnehmer soll also so “empathisch” sein und sich in seiner Freizeit einschränken, damit er ja nicht vielleicht doch in der Arbeit ausfällt und der Dienstgeber den exorbitanten Schaden hat, dass er zwei Wochen mal nicht aus dem Dienstnehmer den 5 fachen Umsatz aus den Lohnkosten bekommt 😆 Irgendwie fühle ich mich gerade in der twilight zone, bei der ganzen Zustimmung für diesen Schmarrn.
Ihr realisiert schon, dass auch vor Corona Dienstnehmer (teils für mehrere Monate) ausgefallen sind und der Dienstgeber dann fast Nüsse dafür an Ersatz bekommen hat?