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Muss er wenigstens künftig nicht mehr die bösen Anrufe von Jürgen K. entgegennehmen, weil dessen Buddy gar nichts auf die Reihe bringt und der böse Bernie ihn ja angeblich nicht genug unterstützt.
Ich wĂĽnsche ihm, dass er - wo auch immer - das findet, was er fĂĽr sich sucht.
Und Schröder wünsche ich, dass er so frei arbeiten kann, seine Ideen auch wirklich umsetzen zu können. Wie das nicht funktioniert, hat er ja leider schon auf Schalke erlebt und hat dort dann auch aus diesem Grund irgendwann das Handtuch geschmissen.