Hoffe für Adeyemi er schmeißt eine potenziell große Karriere nicht wegen massiver Einstellungsschwierigkeiten weg. Weil das Potenzial wäre dafür ja auf alle Fälle da. Wennst aber halt permanent mit solchen Leuten wie die “Rap-Puppn” und anderen herum hängst ist halt der Verdacht naheliegend das die Birne jetzt in dem Maße beim Kicken ist wie sie sein sollte um richtig gut zu sein.
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Herbert-Ayahuaska ein seichtes Gemüt aber kein abgehobener Größenwahnsinniger, so würd ich ihn charakterisieren.
GEMMA Stevie!!!!!
Ultimate84 Yordy Reyna
Der spielt in übrigens in Russland…s zweiter Liga. 16 Spiele, 7 gelbe Karten, das musst als Offensivspieler auch erstmal hinkriegen.
Austria289 16 Spiele, 7 gelbe Karten, das musst als Offensivspieler auch erstmal hinkriegen.
salzmann Sind ja auch 30 wie beim Ballon d’Or, ich habe mal verglichen was die Unterschiede sind:
Emiliano Martínez fehlt hier, spannend (15. beim Ballon dor mit 7 Punkten)
Gvardiol fehlt (1 Stimme beim BDO)
Musiala und Kolo Muani (0 stimmen fehlen)
Also Emiliano Martínez und Kolo Muani sollten meiner Meinung nach in einer Top-30 auf jeden Fall schon vertreten sein. Andererseits heißt das Best Men’s Player 2023 also geht es vielleicht wirklich nur ums Kalenderjahr 2023? Dann hätten aber Julian Alvarez und Luka Modric hier eigentlich nichts verloren.
Für die 4 stattdessen dabei sind:
Cristiano Ronaldo, Ederson, Jack Grealish, Foden.
Wenn Ronaldo, dieselben Stats in der Saudi Pro League hätte aber einen anderen Namen hätte z.B. Abderrazak Hamdallah, glaube ich nicht dass er es in diese Auswahl schaffen würde. Und die anderen 3 sind halt einfach nur dabei, weil sie das Triple gewonnen habe. Ich schau zwar keine PL, aber alle die das tun sagen, dass Ederson bei weitem nicht der beste TW der Liga ist. Grealish gehört da auch überhaupt nicht hin.
Austria289 Grealish gehört da auch überhaupt nicht hin.
Hat jedenfalls mehr Berechtigung als Ronaldo.
Wieso hat er nach insgesamt 13 Jahren Salzburg verlassen? Walke: „Man hat mir hier in Leipzig die Möglichkeit gegeben, sofort nach der Karriere in das Trainerbusiness einzusteigen.“
Er hat in Leipzig eine Wohnung, pendelt oft zu seiner Familie. „Für mich war klar, dass ich versuche, dort reinzukommen, das zu verfolgen und zu lernen. Ich habe erst mal einen
Einjahresvertrag – denn beide Seiten wissen ja nicht, wie der Wechsel von Spieler zum Trainer klappt. Aber ich wollte das unbedingt probieren.“Eine Ruhepause gönnte er sich nicht. Walke: „Ich kann nicht zu Hause sitzen. Es hätte die Möglichkeit gegeben, ein bisschen rumzureisen, in Leipzig, New York und Brasilien zu hospitieren. Das wollte ich nicht. Und einen Plan B gibt es nicht. Ich setze alles auf eine Karte und hoffe, dass es mir Spaß macht, die nächsten zehn Jahre… oder 25.“
Walke (macht die B-Lizenz beim ÖFB) betreut derzeit neun Talente, dazu kommen manchmal Sichtungskandidaten. Wie läuft’s? Er lacht: „Im ersten Monat hier wusste ich fast gar nicht, wo mir der Kopf steht, ich kannte mich gar nicht aus. Danach bin ich reingekommen, mittlerweile läuft es sehr gut. Nur das Zeitmanagement im Training ist noch ein bisschen mein Problem.“ Witzig: Der gebürtige Oranienburger berlinert, aber manchmal rutscht ihm ein „naaa“ (statt „nein“) oder „eini“ (statt „rein“) raus
Was waren die Karriere-Höhepunkte? Er erinnert sich: „Das Spiel in Dortmund 2018, da haben wir mit Salzburg 2:1 gewonnen. Aber auch Celtic Glasgow auswärts – das war unglaublich. Die haben eine Bühne aufgebaut zur Halbzeit, da wurde Rockmusik gespielt. Und weil beide Teams weitergekommen sind, wurde da einfach nur gefeiert. Das war ein echtes Highlight.“ Salzburg (mit Trainer Marco Rose) siegte 2:1.
Walkes Abgang in Salzburg bleibt trotzdem seltsam