Die Konkurrenz | Bundesliga
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Neuesten Gerüchten zur Folge waren unter den Polizisten szenebekannte Sturw Graz Hooligans, die das Hochrisikospiel in Hartberg ausnutzen wollten um Rapids bedingte Strafe in eine Unbedingte umzuwandeln. Einige friedliche Rapid Fans hätten bei den besagten Polizisten Tattoos mit den Logos der Sturw Graz Nordkurve Ultras erkannt.
Weiters gibt es unbestätigte Meldungen, dass seitens der Polizei zuerst pyrotechnische Gegenstände in den Auswärtsfamiliensektor geworfen wurden. Diese Gegenstände wurden von aufmerksamen Familienvätern zurück auf den Rasen gebracht um die Sicherheit im Sektor nicht zu gefährden.
Daraufhin wurden einige friedliche Anhänger der Rapid Familie von den Sturw Hooligans unter den Polizisten auf das Spielfeld gezerrt und mit Pfefferspray ruhig gestellt. Um weitere Entführungen durch die Polizei zu verhindern wurde eine Tür durch den Sektor gereicht um den Ausgang zum Spielfeld zu verschließen und die angsterfüllten Familien vor weiteren Übergriffe schützen zu können.
Aufgrund dieser Vorfälle wurde von der Mannschaft in Abstimmung mit den Fans und der Geschäftsführung beschlossen, das Spiel absichtlich zu verlieren um die Stimmung unter den Hooligan Polizisten nicht noch weiter anzuheizen.
Nur zur Sicherheit, wer Ironie findet darf sie behalten.
forza_azzurri Auswärtsfamiliensektor
Hab ich auch noch nie gehört
gizmo Bei Rapdi ist alles möglich.
Klar, Polizisten im CRC gear, und die Rapdis wollen da Tattoos erkannt haben ?
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Angeblich waren auch Freddie Bickel und Andreas Müller undercover unter den Polizisten, um sich an Rapid zu rächen.
forza_azzurri
Pfuh. Die Armen.
Bitte die Schimmligen gleich heilig sprechen lassen und Sturm von allen Bewerben für die nächsten 1000 Jahre ausschließen. Danke.
Hofmann schaut immer mehr wie die Drangler-Version vom Mystery Man aus Lost Highway aus
aXXit “Stefan Hoffmann Fußballgott” ist vermutlich Balsam auf seine geschundene Leber
sogar wenn man Steffen Hofmann heißt, da darf man auch nicht wählerisch sein
Kalte Dusche: Bundesliga-Klub bald ohne Warmwasser und Lizenz? Die Bundesliga-Saison biegt in die spannende Phase ein. Am Wochenende teilt sich die Liga in die Meister- & Qualifikationsrunde. Während die Top-6 -Mannschaften um den Titel und die heiß begehrten Europacup-Plätze spielen, geht es für die unteren sechs Teams um den Verbleib in der Bundesliga. Doch aktuell sieht es so aus, als ob es gar keinen sportlichen Absteiger geben wird. Denn ausgerechnet bei einem Traditionsklub spielt sich hinter den Kulissen ein finanzielles Drama ab, berichten Insider wie Peter Linden.
himmlisch1982 Geht übrigens um Austria Klagenfurt.
himmlisch1982 Doch aktuell sieht es so aus, als ob es gar keinen sportlichen Absteiger geben wird.
Wär halt wieder mal einer der Traditionsklubs, die nicht ordentlich wirtschaften können.
Hinteregger spielt halt nicht für ein Bier und a Leberkässemmal.
Stimmt schon, es muss schon a ganze Kiste sein.
AlexRodriguez Kann man die überhaupt Traditionsklub nennen?
Nicht recht viel anders als das Fanprojekt aus Maxglan, nur dass sie von der Stadt & Region gefördert werden wie die Deppen.
Ich kenn die Austria Klagenfurt halt auch schon aus den 80er und 90er Jahren des vorigen Jahrtausends.
https://www.heute.at/s/anklage-da-burgstaller-pruegler-kommt-vor-gericht-120096163
Wie “Heute” aus Justizkreisen erfuhr, steht jetzt die Anklage gegen jenen 23-Jährigen, der am 14. Dezember um 6 Uhr früh vor dem Wiener Club “Volksgarten” Rapid-Stürmer Guido Burgstaller ins Gesicht geschlagen haben soll.
Gegen den Prügler, der sich wenige Tage nach der folgenreichen Eifersuchtsszene vor dem Clublokal bei der Polizei stellte, wurde wegen absichtlich schwerer Körperverletzung ermittelt, was mit einer Freiheitsstrafe von zwei bis zehn Jahren bedroht ist.
Nun wurde die Anklage eingebracht – und die lautete “nur” noch auf schwere Körperverletzung (Absatz 4), wofür dem grundsätzlich geständigen Burgi-Prügler sechs Monate bis fünf Jahre Haft drohen. Das bedeutet, dass die Staatsanwaltschaft dem Verdächtigen, der sich nach kurzzeitiger U-Haft über Weihnachten auf freiem Fuß befindet, offenbar glaubt, dass er nicht die Absicht hatte, Burgstaller so schwer zu verletzen.
Der 23-Jährige will den Schaden – soweit möglich –wiedergutmachen und bereut sein Fehlverhalten laut “Heute”-Infos bitter. Die Verhandlung soll noch in diesem Monat am Wiener Landesgericht über die Bühne gehen – Guido Burgstaller wird wohl als Opfer aussagen müssen. Die Unschuldsvermutung gilt.
Denn eines ist klar, und das bekommt man im Hütteldorfer In- und Umfeld bereits mehr oder weniger direkt vermittelt: Sollte am Sonntag gegen den GAK die Qualifikation für die Meistergruppe nicht gelingen, wird der Deutsche nicht mehr zu halten sein. Aber auch bereits eine Niederlage gegen Borac Banja Luka - bei weitem keine Übermannschaft - könnte dazu führen, dass Markus Katzer die Handbremse zieht und mit Blick auf das Spiel gegen den GAK einen Impuls setzt.