chrischinger86 All das zeigt, dass weder Kaderplanung noch Trainerarbeit eine One-Man-Show sind. Deshalb kann ich nur noch einmal raten, sich nicht dauernd auf (sich ständig wechselnde) Einzelpersonen als die vermeintlichen Sündenböcke zu stürzen (erst recht nicht bei einem Verein wie RBS, der in ein Geflecht mit weiteren Klubs unter mehr oder weniger zentraler Führung eingebettet ist)
Dieser Rat wird aber leider eh verhallen, weil bei einigen Menschen leider der Horizont nicht über die Sündenbock-Theorie hinausgeht.
Ich hätte aber auch niemals damit gerechnet, dass ein Sportdirektor in seinen Kompetenzen derart stark beschnitten wird.
Wenn das so stimmt wie du schreibst, dann muss man die Kritik an BS natürlich etwas relativieren.