Immer wieder schön, wenn irgendwelche 0815-Kicker in kleinen Drucksituationen zeigen, welch Geisteskinder sie sind. Spongebob-Schierl einfach nur ein weiteres Beispiel dafür.

Dass sie nicht mal so schlau sind, persönliche, beleidigende Insta-Nachrichten einfach zu ignorieren, sagt auch ein bisschen etwas aus.

Vom Wortschatz her könnte es aber eh auch sein, dass der Heraf die Insta-Accounts seiner Spieler übernommen hat … 🤐

Isidor hast eh recht. In dem Fall ist es aber so vage, dass sowieso keiner wirklich was damit anfangen kann.

  • Isidor hat auf diesen Beitrag geantwortet.

    Forsti37 Ich weiß, das hier sehr viele Fans anderer Mannschaften mitlesen, daher würde ich solche Aussagen unterlassen, ich versteh, man steht vorm Entscheidungsspiel um die Meisterschaft, da wünscht man dem Gegner als Fan der eigenen Mannschaft von Haus aus nichts Gutes, nur sollte halt alles im Rahmen bleiben!

    Isidor Du hast schon Recht. Daher hab ich auch nix Konkretes gesagt bzw. weiß ich auch zu wenig Stichhaltiges.

    https://www.laola1.at/de/red/fussball/bundesliga/news/-hatte-eine-schoene-zeit----fixe-abgaenge-bei-altach-/

    Auch für Sportdirektor Roland Kirchler kann nun der Fokus ein Stück weit mehr auf die Kaderplanung der neuen Saison rücken. Der gebürtige Innsbrucker gab sich noch vor dem gewichtigen Spiel gegen die Tiroler wortkarg bezüglich möglicher Abgänge. Nach dem gesicherten Ligaverbleib scheint nun mehr Klarheit.

    So sollen die beiden Abwehrspieler Felix Strauss und Nosa Edokpolor keine Zukunft beim “Ländle”-Klub haben. Beide Profis kamen in der laufenden Saison jeweils nur zu zwölf Pflichtspieleinsätzen. Der Abgang von Jan Zwischenbrugger stand indes bereits fest.

    Auch ist das Schicksal von Dominik Reiter noch ungeklärt. Für Abwehrtalent Paul Koller soll es derweil Interesse von der Bundesliga-Konkurrenz geben. Laut der “Krone” handle es sich dabei um den SK Rapid und Sturm Graz.

    https://www.kicker.at/heimvorteil-ade-klagenfurt-trifft-ungewoehnliche-entscheidung-1024606/artikel#twfeed

    Sollte sich Austria Klagenfurt für das Europacup-Play-off-Finale qualifizieren, würden die Kärntner zunächst zuhause antreten und damit für eine Premiere sorgen. Eine ungewöhnliche Entscheidung, müsste Klagenfurt im Rückspiel im Falle einer Verlängerung doch 30 Minuten länger auf fremdem Terrain bestehen.

    Hartberg wählte indes den herkömmlichen Zugang und würde zunächst auswärts antreten. Seit Einführung der Liga-Reform zur Saison 2018/19 entschieden sich die Mannschaften aus der Meistergruppe, die im Europacup-Play-off-Finale über das Heimrecht entscheiden können, stets für diesen Weg.