Ich mache Erfolg eigentlich eher mehr am sportlich erreichten fest statt am Zuschauerschnitt. Und ob uns die ganze Welt (?) wegen unserer Farben hasst: i couldn`t care less.
Jürgen Klopp | Global Head of Soccer Red Bull
AlexRodriguez i couldn`t care less.
also wennst einfach so herumgeschubst wirst, einfach nur weilst ein Salzburg Dress anhast, stört dich nicht?
Weiss nicht, mich schubst man eigentlich sehr selten.
mmh1
Ich hab noch Srecko Kurbasa und Oliver Bierhoff zugejubelt, ich bin da abgehärtet
I mag den Klopp ja auch, ich schieb jetzt paar Tage Frust und seh vielleicht eh bald wieder “das große Ganze”.
Ich fänd halt klare Kommunikation wichtig, also welche Strategie man für Salzburg hat.
Hoffentlich eine, mit der man es auch schafft die Fans (neu) zu begeistern.
Dystan Ich fänd halt klare Kommunikation wichtig, also welche Strategie man für Salzburg hat.
Das ist genau das wo sie sich schwer tun komischerweise.
Aber wie du sagst wenn sie das machen würden offen mit den Fans zu sprechen dann würde das ganz anders rüber kommen und man würde es besser verstehen aber das können die bei RB nicht null Emotionen reines Geschäfts gebahren.
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Die Bullen mögen keine Fußballromantiker sein – Fußballliebhaber sind sie allemal. Tradition ist wichtig. Aber viele alteingesessene Clubs stehen nur noch für ihre Geschichte. Schönen Fußball dagegen zeigte Red Bull.
Es geht natürlich auch ohne Romantik. Aber eigentlich auch nicht.
Ich meine wie erklärst dir sonst, dass nach Hamburg oder Köln trotz dauernder Erfolglosigkeit ständig knapp 50 000 in der zweiten Liga kommen?
Man kann gerne kritisieren dass sich viele Vereine nicht weiterentwickeln und in der Vergangenheit hängen geblieben sind.
Nur ohne Romantik gebe es den Fußball in dieser Form nicht und folglich wahrscheinlich auch kein RB Salzburg.
Man muss die Traditionsvereine nicht mögen, aber ohne ginge es auch nicht.
Ich will hier übrigens überhaupt keine RB Gut - Schlecht Tradition Gut - Schlecht Diskussion anstarten.
Mein Take ist eher: Es braucht vielfach mehr als nur den Fußball. Sonst brauchst nämlich seit gefühlt 20 Jahren nicht mehr Rapid Fan werden. Wegen dem Erfolg und schönen Fußball warats.
Geht mich ja grundsätzlich nix an
Just my 2.Cents
Schwoaza_Pepi naja Fußball ist nur mehr wirtschaft!
Auch die alten vereine sind ja nur auf wirtschaft aus,, anders geht Fußball heute auch nicht mehr. Denn kein kicker spielt aus reinem spass sondern um geld zu verdienen! Aus spass kann man wie hinti für sein dorf kicken, aber da musst du dann auf die harte weise geld verdienen!
Sind wir uns ehrlich, da kommen beschwerden von kickern auf, dass es so viele spiele sind pro jahr und immer mehr werden.
Aber wenn ein verein einen 30mann kader hat plus 30 mann in der 2ten mannschaft, dann müssen ja ned immer die gleichen 10 spielen.
Du kannst als normal sterblicher 50 std die woche hackeln, aber trotzdem wirds für fast alle keine 100k im jahr geben!
Als kicker bist du halt in ganz andere einkommensdimensionen…
Und das hat mit tradition nichts zu tun!
aXXit Bei dem fährt der Fahrstuhl auch nicht ganz nach oben
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Interessant ist der Spin, den die Diskussion um Klopp gerade im Doppelpass nimmt. Nach dem Motto: Als Head of Global Soccer muss er eh nicht mehr so viel arbeiten, kann privat zwischen Mallorca, Fuschl und Sylt pendeln und die Arbeit (quasi von seinen Urlaubsorten aus) etwas delegieren.
Nichts für ungut, aber das schaue ich mir an, dass man bei der Koordinierung dieses ganzen Fußball-Projekts von Red Bull mit den zahlreichen Vereinen so viel mehr Freizeit hat als als Trainer. Zumindest nicht, wenn man es ernsthaft macht.
Einige Red-Bull-Klubs haben derzeit sehr viel Potenzial nach oben, bei uns und Bragantino läuft es sogar recht schlecht. Da wird erst einmal nichts mit Halbgas von Klopp, solange das Werkl nicht wieder rundum gut funktioniert.
Bayernbulle Bei dem ist
fährtder Fahrstuhl auchnichtnie ganz nach oben gefahren
Ftfy.
chrischinger86 Kloppo ist mMn auch ein Macher und kein Halbgas-Typ.
Der Hörster glaubt auch, er sei da etwas ganz großem auf der Spur.
Rückholaktion gescheitert: Watzke wollte Klopp beim BVB
Die Schlagzeilen um Jürgen Klopp und sein Engagement bei Red Bull beherrschten die vergangenen Tage. Der beliebte Ex-Trainer von Borussia Dortmund hätte aber auch die Möglichkeit gehabt, an seine alte Wirkungsstätte zurückzukehren.
Für seinen Job als neuer Global Head of Soccer bei Red Bull hat sich Jürgen Klopp keinesfalls nur Applaus abgeholt. Die Kritik am ehemaligen Coach vom FC Liverpool, von Borussia Dortmund und vom 1. FSV Mainz 05 war harsch und über alle Kanäle zu vernehmen. Dabei hätte Klopp wohl auch die Möglichkeit gehabt, wieder ein Borusse zu werden.
Laut ‚Sport Bild‘ offerierte Hans-Joachim Watzke dem 57-Jährigen vor einiger Zeit einen Blanko-Job. Für den Fall, dass er Liverpool verlassen würde, könne er nach Dortmund kommen und eine Position seiner Wahl bekleiden. Man würde Klopp einen Job „auf den Leib schneidern“ oder ihn gar als Nachfolger von Watzke bei der Geschäftsführung vorschlagen.
Dem Bericht zufolge sagte Klopp aber umgehend ab. Ein Engagement „für einen einzelnen Klub“ komme für ihn nach seiner Zeit an der Anfield Road nicht mehr in Frage. Vielleicht damals schon ein erster Fingerzeig in Richtung RB und das zugehörige Multiklub-Modell.
Klopp insgeheim so: Wenn der Fruchtzwerg beim BVB übernimmt, habe ich mit Leipzig schon mal einen Konkurrenten weniger.
Vor seiner Zustimmung als neuer Cheftrainer von Borussia Dortmund fragte Nuri Şahin um Rat bei Jürgen Klopp. „Jürgen ist einer von sehr wenigen Menschen außerhalb meiner Familie, bei denen ich mir ihre Meinung einhole und mit denen ich mich austausche. Ich rufe aber nicht den Trainer Klopp an, sondern den Menschen Jürgen“, sagte der 36-Jährige im Interview mit der „Sport Bild“. „Was von Vorteil für mich ist: Er ist mit Pep Guardiola der beste Trainer der Welt und gleichzeitig ein Freund von mir.“